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Pressemitteilungen - "Bürger und Gemeinde"

Der AFU stellt vor: Weihnachten (Dezember 2016)

In vielen AFU-Mitgliedsbetrieben beginnt jetzt eine ruhigere Zeit. Besonders die Handwerks- und GartenLandschaftsBau-Betriebe stellen sich auf die kalte Jahreszeit ein. In anderen Gebieten, wie der Gastronomie geht es hoch her. Die Gastronomie bietet vielfältige Möglichkeiten eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier durchzuführen. Auch in Sachen Weihnachten gibt es Experten in den AFU-Reihen, sei es adventliche oder weihnachtliche Dekoration wie Schulze Biotop, Weihnachtsbäckereien bzw. Lebensmittel wie die Bäckerei Könnecke oder Geschenke aus der Handweberei Rosenwinkel, von der Kunstdruckerei Bartels, oder Weinhandel Vinnum - Sie werden sicher etwas für Ihre Lieben finden. Weihnachten ist das Familienfest mit gegenseitigem Beschenken. Dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther eingeführt. Zum Weihnachtsfest kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem im 16. Jahrhundert der geschmückte Weihnachtsbaum. Im Jahre 1839 kam der Adventskranz dazu und im 20. Jahrhundert der Weihnachtsmann. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten.

Weihnachten

Traditionell ist die Weihnachtsszeit die Zeit der Feierlichkeiten und Geschenke. In diesem Sinne wünscht der AFU allen Friedländern und Friedländerinnen eine erholsame Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

Der AFU stellt vor: Herbststürme (November 2016)

Die Herbstzeit bringt wieder Stürme und deren Folgen mit sich, wie: umgestürzte Bäume oder abgedeckte Dächer. Die betroffenen Hausbesitzer sollten sich wie folgt verhalten. Ist der Sturm vorbei, sollten zunächst Gefahrenquellen, wie umher liegende Dachpfannen von den Fahr- und Gehwegen beseitigt werden. Aufräumarbeiten, die eine Schadensfeststellung durch den Versicherer erschweren könnten, sind hingegen zu unterlassen. Die Sturmschäden werden umgehend dem Versicherer gemeldet. Größere Schäden sollten vorerst nur begutachtet und bestenfalls fotografiert werden. Die Hauseigentümer sollten keinesfalls selbst auf das Dach steigen, um mögliche Schäden zu reparieren. Dafür ist ein professioneller Dachdecker zuständig, der über die nötige Ausrüstung verfügt.

Herbststürme

Wenn die Versicherung eine Zusage erteilt hat, können der Dachdecker des Vertrauens benachrichtigt werden, der dann die Reparaturarbeiten übernimmt. Als Spezialist für Dachdeckung in Reihen des AFU ist die Dachdeckerei Frank Grewe aus Groß Schneen. Die Spezialisten für Versicherungen im AFU sind die Sparkasse Göttingen, die VR-Bank in Südniedersachsen, die Allianz Versicherung Carsten Schäfer, die LVM-Versicherung Messing sowie die VGH-Versicherung Klaus-Uwe Reichelt. Bei Baumschäden sind die Garten- und Landschaftsbauunternehmen des AFU - Stern-Künzel (Klein-Schneen), Jörg Thiele (Stockhausen), Toni Limburg (Reiffenhausen) und Gernot Schulze (Friedland) kompetente Ansprechpartner.

Der AFU stellt vor: Brandschutz (Oktober 2016)

Bereits im Altertum gab es schon Einrichtungen zum Schutz vor Bränden. Eine der ältesten Feuerordnungen aus dem Jahr 1334 stammt aus Göttingen. Bereits im 19. Jahrhundert wurden Apparaturen zur automatischen Branderkennung erfunden. Erste batteriebetriebene Rauchmelder wurden in den 1960-er Jahren entwickelt und bald konnten Geräte für jede Wohnung und jedes Haus genutzt werden.

Brandschutz

In Privathaushalten entsteht ungefähr jeder vierte Brand durch elektrische Haushaltsgeräte. Dabei stellt die Überlastung von Steckdosen durch Mehrfachstecker sowie schadhafte elektrische Leitungen eine besondere Gefahr dar. Eine Brandursache sind auch nicht abgeschaltete Herdplatten sowie verschmutzte Dunstabzugshauben. Tagsüber kann ein Brandursache meist schnell entdeckt und gelöscht werden. In der Nacht werden die Opfer im Schlaf überrascht, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Rund 400 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden. Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder, Brandmelder oder Feuermelder genannt) haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt. Sie warnen im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschaffen den nötigen Vorsprung, um sich in Sicherheit bringen zu können. In den meisten Bundesländern ist die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Für den Einbau der Rauchmelder sind die Eigentümer bzw. Vermieter des Hauses oder der Wohnung verantwortlich. Zuverlässige und langlebige Rauchmelder sind am unabhängigen Qualitätszeichen „Q“ zu erkennen. In den Reihen der AFU-Mitgliedsunternehmen sind der Brandschutzexperte Herr Stefan Kroh (Brandschutzservice Friedland) aus Groß Schneen und Herr Michael Metz (Elektro-Team Metz) aus Niedernjessa sowie die Mitarbeiter der Firma Elekto-Renneberg aus Reiffenhausen kompente Ansprechpartner in Sachen Brandschutzanlagen.

Der AFU stellt vor: 20 Jahre AFU: Die nächsten 10 Jahre (September 2016)

Interesse an dem Engagement des Arbeitskreis Friedländer Unternehmen, die unternehmerischen Belange im Gemeindegebiet zu vertreten und die regionale Wirtschaft zu fördern, zeigte der Sende-Bericht des Stadtradio Göttingen über den AFU Anfang August. Anläßlich des Vereins-Jubiläums '20 Jahre AFU' kam der Kontakt zum Lokalradio zustande. Es wurden Themen behandelt, wie: Vereinsgründung 1996, 20 Jahr-Feier, Stammtische, FRIEDA. Besonders hervorzuheben ist: die Präsentationen ortsansässiger Betriebe und Institutionen im Rahmen der AFU-Stammtische. Sie konnte Impulse zur weiteren Entwicklung der Infrastruktur geben und wird weiter ausgebaut. Die Durchführung der FRIEDA wird fortgesetzt. (Aus bekannten baulichen Maßnahmen ist zur Zeit keine Veranstaltung möglich.) Die Regionalmesse FRIEDA lockt alle 2 Jahre zahlreiche Besucher aus dem Landkreis und den Nachbargemeinden nach Friedland.

20 Jahre AFU

Die erfolgreiche Arbeit des AFU in den vergangenen beiden Dekaden geht nach dem Vereinsjubiläum weiter. Die lockere und stimmungsvolle Veranstaltung wurde von den Teilnehmer auch zu einer Aussicht auf die nächste 10 Jahre AFU genutzt. Alle Unternehmer aus der Gemeinde sind herzlich willkommen, die Arbeit des AFU in einem ungezwungenen Rahmen, z.B. dem nächsten Stammtisch näher kennenzulernen. Der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. (AFU) ist ein Zusammenschluß von rund 60 Unternehmern, Freiberuflern und Gewerbetreibenden in der Gemeinde Friedland.

Der AFU stellt vor: 20 Jahre AFU: 2006 - 2016 - Die zweite Dekade (August 2016)

Der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. wurde am 06. März 1996 zur Unterstützung und Förderung der einheimischen Betriebe gegründet. (vgl. BuG, Juli 2016) 20 Jahre AFUIm Laufe der Jahre kamen die Organisation und Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen oder Seminare zu relevanten Themen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Steuern, Fördermöglichkeiten betrieblicher Unternehmen sowie die Präsentationen ortsansässiger Betriebe hinzu.

Im Jahr 2008 engagiert sich der AFU auch im sozialen Umfeld. Die Jugendfußballer der JSG Leine und der Kulturring e.V. wurden und werden finanziell unterstützt. Auch wurden für die Grundschule Friedland Holzbänke für den Schulhofbereich gebaut und gestiftet.

Außerdem leistet der AFU für seine Mitglieder eine umfassende regionale und überregionale Werbe- und Pressearbeit und betreibt seit über 10 Jahren eine eigene Internetpräsentation, die laufend aktualisiert und gepflegt wird. Desweiteren werden Anfragen direkt an seine Mitglieder weitergeleitet. Einzelne Mitglieder werden nicht hervorgehoben oder bevorzugt benannt. Die Arbeit des AFU knüpft an das Thema Nachhaltigkeit und die damit verbundene Regionalisierung von Wirtschaftskreisläufen an. Eine stärkere regionale Vernetzungen und Synergien treten ein. Die Arbeit des AFU prägt die öffentliche Meinung im Gemeindegebiet und gibt Impulse zur weiteren Entwicklung der Infrastruktur. Die Arbeit des AFU leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Entwicklung der Region.

Der AFU stellt vor: 20 Jahre AFU: 1996 – 2006 - Die ersten 10 Jahre (Juli 2016)

Der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. wurde am 06. März 1996 zur Unterstützung und Förderung der einheimischen Betriebe gegründet. Seit der Gründung setzt sich der AFU für die Interessen seiner Mitglieder ein und vertritt sie bei den Kammern, den Berufsverbänden, den Innungen und den politischen Entscheidungsträgern.

Die Unternehmen des AFU kooperieren untereinander und bieten ihre Dienstleistungen gemeinsam an. 20 Jahre AFUBereits 1998 organisierte der AFU zusammen mit der Gemeinde und dem Kulturring die erste FRIEDA. Sie findet seit dem alle 2 Jahre statt. Die bekannte Regionalmesse gibt einen unterhaltsamen und informativen Einblick über die Bereiche Wirtschaft, Kultur und Soziales in der Gemeinde Friedland und wurde das Schaufenster der Gemeinde. Mittlerweile präsentieren sich über 80 Aussteller, wie: Vereine und Institutionen, Handwerksbetriebe, Dienstleister und Freiberufler auf dem Schulgelände der Carl-Friedrich-Gauß Schule mit einem umfangreichen Angebotsspektrum.

Die Geschicke werden durch den Vorstand geleitet. Er wird alle zwei Jahre neu gewählt. Ihm gehören Frank Grewe, Mike Vincenzo, Toni Limburg, Gerald Windus, Klaus-Uwe Reichelt, Michael C. Braun, Karin Raub, Helmut Sievert, Jörg Thiele, Christian Baur und Joachim Hoy an. Eine Mitgliedschaft des AFU beschränkt sich auf natürliche Personen, die ihren Betriebssitz im Gebiet der Gemeinde Friedland haben. Einen Antrag kann formlos unter der Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! beantragt werden.

Der AFU stellt vor: Essen in der Gemeinde (Juni 2016)

Viele nutzen die gastronomische Vielfalt in der Gemeinde. Es ist schon etwas Besonders von einem Sterne-Koch verwöhnt zu werden. Eine Wanderung oder eine Radtour läßt sich mit dem Ziel- oder Etappenpunkt der Einkehr in einem Restaurant, Cafe oder Biergarten verbinden. Der Fernwanderweg Studentenpfad, der Pilgerweg Loccum-Volkeroda und einige, kleinere Wanderwege sowie der Leinetalradweg führen durch die Gemeinde. Essen in der GemeindeViel schöner ist es auch das Mittagessen in netter Gesellschaft einzunehmen oder 'sich was Warmes mit nach Hause zu nehmen'. In den jeweiligen Ortsteilen der Gemeinde bieten die folgenden Mitglieds-Betriebe des AFU Essens-Möglichkeiten an. Im Einzelnen freuen sich das Gasthaus Wollenweber in Lichtenhagen, das Landhaus Biewald in Friedland sowie der Groß Schneer Hof in Groß Schneen auf Ihren Besuch. Von Montag bis Freitag stehen im Rewe-Markt 3 Mittagsmenues zur Auswahl.

Der AFU stellt vor: Immobilien (Mai 2016)

Der Trend nach einer eigenen Immobile hält weiterhin an. Die Finanzierung ist dank niedriger Zinssätze günstig. Vielen stellt sich die Frage: ist eine Immobilien eine Langfrist-Anlage und was ist mein Haus in zehn Jahren wert? Zur Bewertung wird das Vergleichswertverfahren herangezogen. ImmobilienUm den Marktwert (Verkehrswert) von gebrauchten Immobilien oder Grundstücken zu bestimmen, greifen Gutachter auf drei normierte Verfahren zurück. Sie sind in der Wertermittlungsverordnung festgelegt. Grundlage sind die in der Vergangenheit gezahlten Kaufpreise. Vergleichbare Objekte werden in einer Datenbank vom örtlichen Gutachterausschusses gelistet. Faktoren, wie z.B. die Lage und/oder die Ausstattung der Immobilie, ergeben Zu- oder Abschläge für das Objekt. Bei vermieteten Objekten läßt sich die Rendite ziemlich einfach bestimmen. Die Jahres-Kaltmiete wird durch den Objektpreis geteilt. Die tatsächliche Rendite lässt sich erst nach dem Verkauf des Objekts ermitteln. Bei einer Selbstnutzung kann die Rendite nur schwer ermittelt werden. Sie hängt ab von dem Finanzierungsmodell, den ersparten Mieten und dem Verkaufsgewinn oder -verlust am Ende. Die Rendite resultiert meist aus der Steigerung der Lebensqualität. Für Finanzierungs-Fragen von Immoblien sind in den Reihen des AFU Herr Christian Lange und Herr Jürgen Voß von der Sparkasse Göttingen sowie Herr Michael Nitschke von der VR-Bank in Südniedersachsen eG Außerdem ist Herr Klaus-Uwe Reichelt als Markler für Immobilien Ansprechpartner.

Der AFU stellt vor: Google und Co (April 2016)

In unseren Sprachgebrauch haben neue Begriffe, wie z.B. 'googlen' Einzug gehalten und Jeder hat schon einmal einen Internet-Suchdienst genutzt. Er soll helfen, Internetauftritte zu finden, die das gewünschte Informationsangebot am besten darstellen. Wie funktionieren eigentlich solche Suchdienste? Vereinfacht stellt es sich folgender Maßen dar. Ein Suchdienst wie z.B. Google speichert alle angemeldeten Websites der Welt in einem gigantischen Rechenzentrum. Über die Suchanfrage werden in Sekunden-Bruchteilen alle Inhalte durchsucht und dem Nutzer werden als ‘Treffer-Liste’ die ‘besten’ Internetseiten vorgeschlagen. Oft werden mehrere Tausend Vorschläge angezeigt. Um ein genaueres Ergebnis zu bekommen, ist es ratsam mehrere Suchbegriffe (sogenannte Keywords) einzugeben. Die Anzahl der vorgeschlagenen Homepages, die die Suchanfrage am besten wiedergeben, sinkt deutlich und man erhält Zugang zu den erhofften Inhalten. Im Laufe der Jahre hat sich die amerikanische Firma Google eindeutig mit weit über 90% der Suchmaschinen-Nutzung in Deutschland zum ‘Platzhirsch’ etabliert. Andere, gebräuchliche Suchmaschinen-Dienste sind z.B.: Bing, Yahoo, Ask.com, T-Online, AOL und Yandex sowie Uni-Suchmaschinen wie Metager.de. Aus Sicht des Europaparlaments soll von der Politik Online-Suchmaschinen stärker beaufsichtigt werden. Die Suchergebnisse sollten "frei von Verzerrungen und transparent" sein, so lautet ein in Straßburg verabschiedeten Entschluss.

SEOBetreiber einer eigenen Homepage sind natürlich stark daran interessiert, in den angezeigten Trefferlisten, dem Suchmaschinenranking, ganz weit oben zu stehen. Dazu stehen eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, die an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden sollen. Kompetente Ansprechpartner in verschiedenen IT- und Telekommunikations-Bereichen sind die AFU-Mitglieder Michael C. Braun (agentur MCB), Alexander Ebel (ebel-systems), Oliver Zech (E.S.F. Computertechnik) und Christoph Demandt (EDV-Beratung).

Der AFU stellt vor: Natursteine (März 2016)

Seit Jahrtausenden kleiden wir Menschen unsere Räume mit den unterschiedlichsten Materialien aus. Teils aus ästhetischen Geschichtspunkten, teils aus nützlichen Erwägungen. Ein großes Sortiment an Natursteinen, wie zum Beispiel Bordsteine, Palisaden, Treppen, Findlinge, Pflaster und Fliesen zählen dazu. NatursteineSie bestehen zum Beispiel aus Granit, Quarzit, Sandstein, Porphyr oder Basalt. Sie eignen sich zum Einbau im Wohnbereich, Terrassen, Balkonen, Freisitzen, Trockenmaueren, Treppen sowie der Gestaltung von individuellen Gärten. Keramikfliesen zum Beispiel sind extrem strapazierfähig und widerstehen dauerhaft Belastungen durch Benutzung. Sie sind verlegefreundlich, rutschsicher, äußerst belastbar. Die natürliche Schönheit keramischer Naturbaustoffe begleitet die Menschheit durch alle Epochen und macht sie frei von Modeerscheinungen. Sie geben jedem Raum eine besondere Atmosphäre. Die Fülle von Farben - vom sonnigen Gelb über die beruhigenden Pastelltöne, vom kühlen Blau über das warme Rot, bis zu den dunklen Tönen - sowie die verschiedensten Formen und Formate scheinen bestens geeignet, die schöpferische Fantasie von Bauherren zu inspirieren.

Als Spezialisten für Natursteine im Bereich des AFU sind der Fliesenlegermeister Ulf Schramme aus Niedernjesa für den Innen- und Aussenbereich sowie die Gartenbauunternehmen Biotop-Ausstattungen Schulze, Garten- und Landschaftsbau Stern-Künzel, Garten- und Landschaftsbau Thiele und Gärtnerei Ulbricht, Grünplan Gartengestaltung/-pflege Toni Limburg zu nennen. Ebenfalls Mitglied im AFU ist die Fa. Quentin (Groß Schneen), die ein umfangreiches Sortiment an Natursteinen führt.

Der AFU stellt vor: Wärmedämmung (Februar 2016)

WärmedämmungDas Bewußtsein, den Energiebedarf zum Heizen von Gebäuden durch Wärmedämmung zu minimieren, steigt mit den Energiekosten. Heute reguliert die Energieeinsparverordnung (EnEV) mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Um den Wärmeverlust durch die Gebäudehülle einzuschränken, werden Baustoffe, Bauteile und sonstige konstruktive Methoden eingesetzt.

Zur Isolierung kommen verschiedene natürliche oder künstliche Materialien zur Anwendung. Die Formgebung der Materialien verbessert zusätzlich die Dämmeigenschaften. Typische Anwendungsbereiche sind die Dachdämmung, Innenwanddämmung, Fassadendämmung, Perimeterdämmung und Deckendämmung sowie wärmegedämmte Rohrleitungen in dem Heizungskeller. Die Wärmedämmung von Gebäuden zählt zu den wirtschaftlichen Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen.

Wärmedämmung

Die ökonomische Wirtschaftlichkeit der Wärmedämmung liegt durch die mittlere Amortisationszeit deutlich unter der Lebensdauer des jeweiligen Bauteils. Kompetente Ansprechpartner bzw. ausführende Firmen für Wärmedämmung in den Reihen des AFU sind Frank Grewe (Dachdeckerei), Joachim Hoy (Malerbetrieb), Tobias Schneider (Heizung) sowie Karl Emde (Innovatec Energiesystemlösungen).

Der AFU stellt vor: Vorstand (Januar 2016)

Seit 1996 engagiert sich der AFU bei der Unterstützung und Förderung der einheimischen Betriebe. Neben zahlreichen Veranstaltungen zur Weiterbildung der Unternehmer werden im Rahmen der AFU-Stammtische auch Informationsabende für die Öffentlichkeit angeboten. Außerdem unterstützt der AFU Vereine der Region u.a. den Kulturring, den Jugendsport (JSG) mit dem Trikot-Sponsering etc.

Für das Jahr 2016 ist u.a. eine Reihe von Veranstaltungen / Aktivitäten geplant: Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Vereinsbestehen des AFU (13. August 2016), Podiumsveranstaltung zur Kommunalwahl 'Politik trifft Wirtschaft' (September), Treffen zur FRIEDA-Vorbereitung (Oktober) und Jahreshauptversammlung (November). Die Regionalmesse FRIEDA wird um ein Jahr auf 2017 verschoben. Zum Vorstand des AFU gehören: Frank Grewe (Dachdeckerei Frank Grewe), Mike Vincenzo (Groß Schneer Hof), Toni Limburg (Grünplan), Klaus-Uwe Reichelt (Wirtschafts- und Unternehmensberatung Reichelt), Michael C. Braun (agentur MCB), Gerald Windus (Rechtsanwalt), Karin Raub (Landhaus Biewald), Helmut Sievert (Tischlerei Sievert), Jörg Thiele (Gartenbau), Christian Baur (Tischlerei), Joachim Hoy (Malerbetrieb Hoy).

Der AFU stellt vor: Adventszeit (Dezember 2015)

Advent

Für viele Menschen ist die Adventzeit mit den Vorbereitungen auf Weihnachten die schönste Zeit im Jahr. Wissen Sie was das Wort Advent bedeutet? Der Name Advent leitet sich aus dem lateinischen adventus ab und heißt übersetzt Ankunft - an Weihnachten wird die Geburt von Jesus gefeiert. Im Christentum beginnt das neue Kirchenjahr am ersten Advent. Der Advent wird in vielen Familien mit einem Adventskranz gefeiert. Sie werden meist aus dünnen Tannenzweigen gebunden und mit vier Kerzen versehen. Der Adventskranz soll Symbol für den Kampf der Christen gegen das Dunkle des Lebens sein. Typisch für die Adventszeit ist auch das Backen von Christstollen und Weihnachtsbäckerei. In vielen Regionen stimmen sich die Menschen auf die stille Adventszeit mit traditionellem Adventsingen ein.

In vielen der AFU-Mitgliedbetriebe beginnt jetzt eine ruhigere Zeit, viele insbesondere die Handwerksbetriebe stellen sich auf die kalte Jahreszeit ein. In anderen Gebieten, wie der Gastronomie geht es hoch her. Die Gastronomiebetriebe des AFU bieten vielfältige Möglichkeiten eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier durchzuführen. Auch in Sachen Weihnachten gibt es Experten in den AFU-Reihen, sei es adventliche oder weihnachtliche Dekorationen wie von Schulze Biotop, Leckeres von der Bäckerei Könnecke oder Geschenke aus der Handweberei Rosenwinkel, dem Kunstdruck Bartels oder dem Weinhandel Vinnum sie werden sicher etwas für ihre Lieben finden.

In diesem Sinne wünscht der AFU allen Friedländern und Friedländerinnen eine frohe Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Der AFU stellt vor: Sicher vor Herbststürmen (November 2015)

Herbststurm

Es ist wieder die Zeit der Herbststürme mit ihren Folgen, wie: umgestürzte Bäume oder abgedeckte Dächer. Für den betroffenen Hausbesitzer stellt sich die Frage: Was muß getan werden? Ist der Sturm vorbei, sollten zunächst Gefahrenquellen, wie umher liegende Dachpfannen von den Fahr- und Gehwegen beseitigt werden. Aufräumarbeiten, die eine Schadensfeststellung durch den Versicherer erschweren könnten, sind hingegen zu unterlassen. Die Sturmschäden werden umgehend dem Versicherer gemeldet. Größere Schäden sollten vorerst nur begutachtet und bestenfalls fotografiert werden. Die Hauseigentümer sollten keinesfalls selbst auf das Dach steigen, um mögliche Schäden zu reparieren. Dafür ist ein professioneller Dachdecker zuständig, der über die nötige Ausrüstung verfügt. Wenn die Versicherung eine Zusage erteilt hat, können der Dachdecker des Vertrauens benachrichtigt werden, der dann die Reparaturarbeiten übernimmt. Als Spezialist für Dachdeckung in Reihen des AFU ist die Dachdeckerei Frank Grewe aus Groß Schneen. Die Spezialisten für Versicherungen im AFU sind die Sparkasse Göttingen, die VR-Bank in Südniedersachsen, die Allianz Versicherung Carsten Schäfer, die LVM-Versicherung Messing sowie die VGH-Versicherung Klaus-Uwe Reichelt. Bei Baumschäden sind die Garten- und Landschaftsbauunternehmen des AFU - Stern-Künzel (Klein-Schneen), Jörg Thiele (Stockhausen), Toni Limburg (Reiffenhausen) und Gernot Schulze (Friedland) kompetente Ansprechpartner.

Der AFU stellt vor: rund ums Auto (Oktober 2015)

Auto

Besonders in der Herbstzeit ist die die Wahrnehmung der Autofahrer durch Laub, Regenfälle, Dunst und frühe Dämmerung beeinträchtigt. Zur Überprüfung der Betriebssicherheit wurde der TÜV eingeführt. Regelmäßige Wartung und Pflege erhält den Wert des Autos und hilft sich den jahreszeitlichen Wetteränderungen anzupassen. Gerade zum Herbstbeginn ist auf den Zustand der Bremsen, der Bereifung und der Beleuchtung zu achten. Wer dies nicht selbst tun will, kann auf den Service von Dienstleistern zurückgreifen. Innerhalb des AFU ist das Mitgliedsunternehmen Schuck Fahrzeugtechnik (Niedernjesa) ein kompetenter Ansprechpartner.
Übrigens kann ein reflektierendes KFZ-Kennzeichen die Sicherheit im Verkehr erhöhen. Das AFU-Mitgliedsunternehmen grewe GmbH & Co. KG (Groß Schneen) ist auf KFZ-Beschilderungssyteme spezialisiert.

Der AFU stellt vor: Pflegedienste und Krankengymnastik (September 2015)

Im Mittelpunkt jeder Gesellschaft steht die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen. Pflegedienste bieten Leistungen bei der häuslichen Pflege und dem betreuten Wohnen an. Zu den Aufgaben eines Pflegedienstes gehören auch Hilfen beim alltäglichen Tagesablauf, wie: Putzen, Kochen, Einkaufen usw. In einem Pflegeheim werden die verschiedenen Pflegehilfen stationär durchgeführt. Die qualifizierten Pflegekräfte mit ihrem Engagement den Menschen auch beim Knüpfen neuer Sozialkontakte. Die Ausstattung der Einrichtungen sind auf das individuelle Wohlbefinden abgestimmt und schaffen eine Umgebung, in der „Mensch sich einfach wohl fühlt“. Die Krankengymnastik stellt die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wieder her. Die Behandlungen werden von Physiotherapeuten durchgeführt. Die netten Mitarbeiter der Pflegedienste und Krankengymnastik freuen sich auf Sie. Die Spezialisten im AFU sind der Ambulante Pflegedienst Friedland, das Kur- und Pflegeheim Schloß Friedland und die Krankengymnastik&Physiotherapie Denise Anderman.

Der AFU stellt vor: Energie-Sparen (August 2015)

Energie-Sparen

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland umzusetzen. Dazu soll in Gebäuden mehr Energie eingespart werden, sei es beim Heizen, Kühlen, Wassererwärmen, Lüften oder Beleuchten. Die EnEV stellt erstmals auch Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz und berücksichtigt die Gewinnung solarer Wärme.

Ein großer Teil des Energieverbrauches wird zur Raumheizung und Erwärmung des Brauchwassers benötigt. Am interessantesten wäre ohne Zweifel eine mögliche Umstellung auf Sonnenenergie für die Raumheizung. Hier ist die Nutzung von Sonnenkollektoren aber nicht so einfach, denn gerade im Winter, wenn die Sonne nur wenige Stunden am Tage scheint, benötigen wir außerordentlich viel Energie, um ein Wohngebäude zu beheizen. Eine Solaranlage zur Unterstützung der Raumheizung mit etwa 30 qm Kollektorfläche spart jährlich etwa 900 l Heizöl ein. Der Einsatz von Sonnenkollektoren zur Erwärmung von Brauchwasser hingegen kann für ein Gebäude interessant sein. Im Sommerhalbjahr kann die Kollektoranlage auf dem Dach zu beachtlichen Heizöleinsparungen führen. Eine bereits 6 qm große Solaranlage mit einem 400 l Speicher könnte den Warmwasserbedarf eines 4-Personenhaushaltes zu 90% im Sommer und zu 30 % im Winter decken. Der Restenergiebedarf kann im Sommer durch Gas oder Strom gedeckt und im Winter durch die Zentralheizung ergänzt werden. Eine kompetente Lösung zur Installation einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und zum Heizen gibt das AFU-Mitglied Schneider GmbH sowie bietet die Firma Innovatec Energiesystemlösungen an. Außerdem führt die Dachdeckerei Frank Grewe die Installation von Solaranlagen sowie professionelle Wärmedämmungen aus. Bleibt zu hoffen, daß die eingesparte Energie einem sinnvollen Verbrauch zugeführt wird.

Der AFU stellt vor: Vorratsdatenspeicherung (Juli 2015)

Vorratsdatenspeicherung

Die Vorratsdatenspeicherung sammelt alle Verbindungsdaten, die bei der Telekommunikation, bei der Internet-Nutzung und im Mobilfunk anfallen. Darunter fallen auch die Daten von Ärzten, Anwälten etc, die eine Schweigepflicht oder das Recht zur Zeugnisverweigerung haben. Die gewonnen Daten sollen für einen bestimmten Zeitraum zum Zweck der Ermittlung und Verfolgung von schweren Straftaten aufbewahrt werden. Die Daten dürfen zwar nicht verwertet werden, doch kann schon die Speicherung problematisch sein. Die Befürworter sehen die Vorratsdatenspeicherung als unverzichtbares Instrument zur Terrorismusbekämpfung und Strafverfolgung. Die Kritiker verweisen auf eine geringe Wirksamkeit und schwere Eingriffe in die Informationelle Selbstbestimmung und die Privatsphäre der Bürger. Bereits Anfang 2014 verwarf der Europäische Gerichtshof die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung. In Deutschland will die große Koalition die Vorratsdatenspeicherung wieder einführen. Bei dem Umgang mit den neuen Medien sollten gewisse Grundsätze beachtet werden. Viele Unternehmen haben ihre virtuelle Kommunikation auf interne Netzwerke verlegt. Die Anschluß nach 'aussen' und die Sammlung von Daten findet nicht mehr statt. Die AFU-Mitglieder Oliver Zech (E.S.F. Computertechnik), Gregor Weidt (archivbit), Alexander Ebel (ebel-systems), Christoph Demandt (EDV-Beratung) und Michael Braun (agentur MCB) sind kompetente Ansprechpartner in verschiedenen IT- und Telekomunikations-Bereichen.

Der AFU stellt vor: Reiseversicherung (Juni 2015)

Reiseversicherung

Die Ferienzeit steht wieder vor der Tür. Viele haben einen Sommerurlaub geplant bzw. schon gebucht. Manchmal kommt es jedoch vor, daß man sich mit der Sicherheit im Zielland nicht mehr sicher ist, wie z.B. Naturkatastrophen und innere Unruhen. Es stellt sich die Frage:" Kann ich ohne Kosten für mich von der Reise zurücktreten?" In der Regel spricht das Auswärtige Amt Reisewarnungen aus, die von den Gerichten als Reiserücktritts-Grund meist anerkannt wird. Sicherlich ist der Abschluß einer Reiseversicherung hilfreich, wie: Reisekrankenversicherung, Reiseunfallversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung, Reisegepäckversicherung, Reiseabbruchversicherung und Reiseumbuchungsversicherung sowie Reiseprivathaftpflichtversicherung, Reiserechtsschutzversicherung und Reiseassistenzversicherung kann man leicht den Überblick verlieren. Sie werden einzeln oder als Versicherungspaket angeboten. Sie können einen unnötigen oder doppelten Versicherungsschutz schnell vermeiden und stellen sich eine Reihe von Fragen, wie: Brauche ich auf meiner Reise mit dem Auto eine Mallorca-Police? Sie ist heute in den meisten KfZ-Versicherungen enthalten. Muß ich mein Gepäck versichern? Eine Reisegepäckversicherung kann von der Hausratsversicherung mit abdeckt sein. usw. Die Spezialisten für Versicherungen im AFU sind die Sparkasse Göttingen, die VR-Bank in Südniedersachsen, die Allianz Versicherung Carsten Schäfer, die LVM-Versicherung Messing sowie die VGH-Versicherung Klaus-Uwe Reichelt. Wir wünschen Ihnen eine angenehme und erholsame Ferien- und Urlaubszeit.

Der AFU stellt vor: Ausflugsziele (Mai 2015)

Ausflugsziele

Die Sonne lockt viele Menschen wieder nach draußen, einen Spaziergang, eine Wanderung oder eine Radtour durch unsere wundervolle Region zu unternehmen. Manche genießen beim gemütlichen Sitzen Essen und Trinken andere suchen etwas Dekoratives für den Garten oder die Wohnung. Die Spargel-, Grill- und Biergartensaison hat auch wieder begonnen. Was gibt es Schöneres als sich in einem Biergarten oder Cafe verwöhnen zu lassen. In den jeweiligen Ortsteilen der Gemeinde sind die folgenden Gastronomiebetriebe des AFU vertreten. Im einzelnen freuen sich das Gasthaus Wollenweber in Lichtenhagen, das Landhaus Biewald in Friedland, der Groß Schneer Hof in Groß Schneen, die Gutsverwaltung in Besenhausen - M. Flechtner auf Ihren Besuch. Weitere Ausflugsziele könnten die Handweberei Rosenwinkel e.V. (Besenhausen), die Biotop-Ausstellung Schulze (Niedernjesa) oder Kunstdruck Bartels (Niedernjesa) sein. Planen Sie doch mal wieder eine Wanderung zu einem unserer Betriebe oder holen das Rad aus dem Keller. Der Fernwanderweg Studentenpfad, der Pilgerweg Loccum-Volkeroda und einige, kleinere Wanderwege sowie der Leinetalradweg führen durch die Gemeinde. Außerdem finden im Mai eine Reihe von Veranstaltungen wie „Tanz in den Mai“ und „Himmelfahrt“ statt.

Der AFU stellt vor: Gartensaison (April 2015)

Gartensaison

Die Gartensaison hat begonnen und einige Arbeiten, wie das Umsetzen des Komposts, die Bodenlockerung, -düngung und -mulchung etc. sind bereits erledigt. Es steht der Schnitt der Gehölze an, Neupflanzungen werden vorgenommen und ältere Pflanzen werden umgetopft. Bei den Obstbäumen werden die jungen Wasserschosse geschnitten, um den Fruchtansatz zu kontrollieren. Die einjährigen Sommerblumen sollten erst gepflanzt werden, wenn keine Nachtfröste zu erwarten sind. Sie bekommt man bereits blühend in den Gärtnereien. Alle Zwiebel- und Knollenpflanzen, wie Dahlien, Gladiolen usw. werden jetzt ausgepflanzt, damit sie noch genügend Zeit bis zur Blüte haben. Bei den hohen Staudenpflanzen sollten bereits jetzt bei der Pflanzung die Stützhilfen angebracht werden. Im Laufe der Jahre hat der erfahrene Gartenfreund für diese Arbeiten Routine entwickelt. Für Anfänger und weniger geübte ist es sinnvoll einen Plan zu erstellen, um alle notwendigen Arbeiten zu erledigen. Natürlich stehen Ihnen auch die Fachbetriebe des AFU mit Beratungen, Pflanzen, Zubehör und Dienstleistungen zur Verfügung, wie Gärtnerei Ulbricht (Niedernjesa), Jörg Thiele (Stockhausen), Toni Limburg (Reiffenhausen), Stern-Künzel (Klein-Schneen) und Gernot Schulze (Friedland). Bei der Auswahl von Osterschmuck, Frühlingspflanzen und Deko-Artikeln bekommen Sie auch in den Reihen des AFU Hilfe, wie den Mitgliedsbetrieben Bioland Gärtnerei (Ballenhausen), Biotop-Ausstattungen Schulze (Niedernjesa), Handweberei Rosenwinkel e.V. (Besenhausen) sowie Kunstdruck Bartels (Niedernjesa).

Der AFU stellt vor: Moderne Küchen (März 2015)

Moderne Küche

Längst hat die Einbauküche die klassische Küche, bestehend aus Herd, Schrank und Waschbecken, abgelöst. Die Arbeitsabläufe lassen sich viel besser koordinieren und vor allem wird der zur Verfügung stehende Raum viel besser ausgenutzt. In der heutigen Zeit nimmt die Küche einen hohen Stellenwert ein. Sie gilt als der Mittelpunkt des Zusammenlebens. Hier trifft man sich, kocht zusammen, isst zusammen oder plaudert während einer gemütlichen Party in den eigenen vier Wänden. Die Küche sollte immer so eingerichtet sein, daß man sich gerne in ihr aufhält. Es gibt viele Möglichkeiten eine Küche zu gestalten, daher sollte man sich im Vorfeld gut informieren und sich von Experten beraten lassen. Bei einer Küchenmodernisierung kann man sich neu entscheiden und Nachteile der alten Küche ausgleichen. Bei den Materialien, Farben und Formen sind dem Geschmack kaum Grenzen gesetzt. Für die Küchenfronten und Arbeitsplatten kann zum Beispiel zwischen Lack, Folie, Dekor, Glas, Edelstahl, oder Granit gewählt werden. Moderne Elektrogeräte auf dem neuesten Stand der Technik können individuell eingebaut werden, wie: Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle, Spülmaschine, Kühl- und Gefriergeräten. Das EU-Energielabel hilft bei der Auswahl energiesparsamer Küchengeräte. Die Arbeitsplatte ist in der Küche eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmalen. Sie ergänzt die funktionale Anordnung der Schränke. Durch eine persönlich abgestimmte Arbeitshöhe sowie die Anordnung der Elektrogeräte sind dem Spaß am Kochen keine Grenzen gesetzt. Ein kompetenter Ansprechpartner in Sachen Küche ist das AFU-Mitglied Frank Schmidt und sein Team vom Küchen Atelier (Groß Schneen). Die AFU-Migliederunternehmen Ulf Schramme (Fliesen), Tobias Schneider (Heizung, Sanitär) sowie die Elektrofirmen Renneberg und Metz stehen mit ihren Dienstleistungen für Arbeiten, die über den Kücheneinbau hinausgehen zur Verfügung.

Der AFU stellt vor: Buchführung 2015 online (Februar 2015)

Ab 01.01.2015 erfolgt die Umstellung in der Buchhaltung. Die e-Rechnung und digitale Buchführung werden die Papierrechnungen ablösen. Die Übermittlung der Belege erfolgt nun digital (Zugpferd-Format) per Scan oder per FAX an den Steuerberater. Die Vorteile stellen sich im Einzelnen wie folgt dar: die Originale verbleiben in dem Unternehmen, es wird kein Papier transportiert, der Zahlungsvorgang wird automatisiert, der Buchungsvorgang erfolgt automatisch und es besteht die Möglichkeit der elektronischen Archivierung. Es kommt zu einem spürbaren Bürokratie-Abbau und Kostenminderung im eigenen Unternehmen. Sie öffnet aber auch die Einsicht auf nicht relevante Unternehmensdaten durch die Verwaltungsbehörden. Die Spezialisten für Buchführung im AFU sind der Steuerberater Horst Lehmann und der Steuerberater Sebastian Gronau sowie der Dipl.-Kfm. Klaus-Uwe Reichelt und die Dipl. Betriebswirtin (FH) Birgit Harder.

Der AFU stellt vor: Gastronomie in der Gemeinde (Januar 2015)

Die Genießer Stube des Landhauses Biewald wurde vom neuen Michelin-Restaurantführer mit einem Stern ausgezeichnet. Bundesweit gibt es nur 233 Ein-Sterne-Restaurants. Das kulinarische Angebot der Genießer-Stube konnte die Jury offenbar überzeugen. Landhauses BiewaldDer Küchenchef Daniel Raub legt bei der Zubereitung der klassischen Küche viel Wert auf Feinheiten und Geschmack. Das Familienunternehmen in der dritten Generation ist Mitgliedsbetrieb des AFU und verwöhnt die Gourmets in der Genießer Stube. Das Landhaus Biewald ist für gute regionale Küche bekannt. Die gastronomische Angebot innerhalb der Gemeinde ist noch weit aus vielfältiger. Dafür sorgen auch die AFU Mitgliedsunternehmen Gasthaus Wollenweber in Lichtenhagen mit gutbürgerlicher Küche und der Groß Schneer Hof in Groß Schneen mit italienischen Spezialitäten.

Der AFU stellt vor: Jahreshauptversammlung (Dezember 2014)

Auf der Jahreshauptversammlung am 13.11.2014 wurde u.a. beschlossen, die erfolgreiche Arbeit des Arbeitskreises Friedländer Unternehmen e.V. (AFU) auch im 20. Jahr des Bestehens fortzusetzen. Der Satzungszweck des AFU, die unternehmerischen Interessen im Gemeindegebiet zu vertreten und die regionale Wirtschaft zu fördern, soll weiter verfolgt werden. Die Regionalmesse FRIEDA 2014 lockte wieder zahlreiche Besucher aus dem Landkreis und den Nachbargemeinden nach Friedland. Die Präsentationen ortsansässiger Betriebe und Institutionen im Rahmen der AFU-Stammtische konnten Impulse zur weiteren Entwicklung der Infrastruktur geben und werden weiter ausgebaut. Nach den Neuwahlen hat der Vorstand folgende Zusammensetzung: 1. Vorsitzender Frank Grewe, 2. Vorsitzender Mike Vincenzo, stellvertretender Vorsitzender Toni Limburg, Kassenwart Klaus-Uwe Reichelt, Pressewart Michael Braun, Schriftführer Gerald Windus sowie die Beisitzer Karin Raub, Helmut Sievert und JörgThiele. Die Kassenprüfer sind Karl Emde und Joachim Hoy. Der nächste AFU-Stammtisch findet am 11.12.2014 statt.

Der AFU stellt vor: Familienwanderung (November 2014)

Familienwanderung

Im Rahmen der monatlichen Stammtische hat der Vorstand eine Familienwanderung des AFU organisiert. Zum besseren Kennenlernen, gemütlichen Beisammenseins, aber auch zum geschäftlichen Erfahrungsaustausch wurde eine schöne Wanderroute von Groß-Schneen nach Lichtenhagen ausgewählt. Sie führte die Wandertruppe auch über den Bocksbühl. Der unvergleichlich Panoramablick entschädigte für die kleine 'Strapaze' des Aufstieges. Das Ende der Tour war das Ausflugslokal des AFU-Mitliedes Wollenweber. Bei netten Gespräch sowie leckerem Essen und Trinken klang die Veranstaltung aus. Die Wanderung fand bei herrlichem 'Kaiserwetter' statt und wird den 'Mitwanderen' des AFU und deren Familien als kurzweiliges Erlebnis in Erinnerung bleiben.

Der AFU stellt vor: Radfahren in der Gemeinde (Juli 2014)

Radfahren

Statistisch gesehen besitzen 9 von 10 Bundesbürgern ein Fahrrad. Wann aber haben Sie zum letzten Mal Ihren "Drahtesel" aus dem "Stall" geholt? Die abwechslungsreiche Landschaft der Gemeinde bietet unterschiedliche Streckenansprüche für Radtouren, Geübte, Anfänger und auch Familien mit Kindern finden Strecken, die sie gut bewältigen können. Von Besenhausen, Niedergandern und Reckershausen geht es nach Friedland, Groß Schneen und Klein Schneen in Richtung Göttingen. Als Ausflugsziele laden zahlreiche Cafes oder Biergärten ein. Im einzelnen freuen sich die AFU-Mitgliedsbetriebe das Gasthaus Wollenweber in Lichtenhagen, das Landhaus Biewald in Friedland, der Groß Schneer Hof in Groß Schneen, der Dorfladen Reiffenhausen und das Hofcafe in Besenhausen - M. Flechtner auf Ihren Besuch. [Download]

Der AFU stellt vor: FRIEDA 2014 (Juni 2014)

FRIEDA 2014

Die FRIEDA 2014 war erfolgreich, da sind sich alle Beteiligten sicher. Bereits zum neunten Mal fand die bunte Familienmesse am 21. und 22. Juni 2014 statt. Sie gab einen unterhaltsamen und informativen Einblick über die Bereiche Wirtschaft, Kultur und Soziales in der Gemeinde. Rund 60 Aussteller präsentierten sich auf dem Schulgelände der Carl-Friedrich-Gauß Schule mit einem umfangreichen Angebotsspektrum. Ein buntes Rahmenprogramm im Aussenbereich, wie z.B. das "Pull Riding" oder das VGH-Brandschutzmobil sorgten für eine kurzweilige Veranstaltung für Jung und Alt. Die FRIEDA wird alle zwei Jahre veranstaltet. Die nächste FRIEDA im Jahr 2016 wird zu der Jubiläumsveranstaltung (10-te FRIEDA). Damit die beliebte Regionalmesse zu einem echten Highlight wird, beginnen die Vorbereitungen schon jetzt - nach der FRIEDA ist vor der FRIEDA. [Download]

Der AFU stellt vor: Politik trifft Wirtschaft (Mai 2014)

Am 25. Mai 2014 findet die Wahl zum Bürgermeister statt.
Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Gemeinde Friedland, insbesondere für die Gewerbetreibenden, deshalb geben wir vom Arbeitskreis Friedländer Unternehmen den Kandidaten A. Friedrichs, W. Meyer-Andres, K. Wette und Dr. A. Wollenweber die Möglichkeit in Form einer Podiumsdiskussion, sich zu den wichtigen Themen, die unsere Gemeinde betreffen, zu äußern. In Hinblick auf die vergangenen politischen Auseinandersetzungen verspricht es eine spannende Wahl zu werden. Für genug Zündstoff haben die einzelnen Kandidaten schon im Vorfeld gesorgt. Geleitet wird die Diskussionsrunde von unserem AFU-Mitglied Herrn Gerald Windus. Wir werden einen Fragenkatalog mit den wichtigsten Themen zusammenstellen, anschließend wird es eine offene Diskussionsrunde geben bei der sich jeder Bürger beteiligen kann.
Wir laden alle Friedländer zur Podiumsdiskussion ein.
Die öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag, den 6. Mai 2014 ab 19.30 Uhr im Landhaus Biewald in Friedland statt. [Download]

Der AFU stellt vor: Frühjahr

Das Frühjahr ist in diesem Jahr besonders zeitig eingezogen und zeigt(e) sich mit den ersten Frühlingsblühern, wie Schneeglöckchen und Märzenbecher. In der Erwartung wärmerer und sonniger Tage stecken die ersten Zwiebelblumen ihre Köpfe aus der Erde. Das Gras beginnt wieder zu wachsen und zeigt sich in einem saftigen Grün. Viele Gartenbesitzer sind mit Vorbereitungen für das neue Gartenjahr umfangreich beschäftigt. Es werden Pflanzen vorgezogen. Die Fensterbänke im Haus sind voll mit Blumentöpfen. Pünktlich zum Saisonauftakt werden in den Gärtnereien die ersten Jungpflanzen angeboten, auch Pflanzenbörsen haben im Frühling Hochsaison. Es ist die arbeitsreichste Zeit im Gartenjahr. Hilfe bei der Auswahl von Frühlingspflanzen und bei der Gartenarbeit finden Sie auch in den Reihen des AFU, wie dem Mitgliedsbetrieben Bioland Gärtnerei, Biotop-Ausstattungen Schulze, Garten- und Landschaftsbau Stern-Künzel, Garten- und Landschaftsbau Thiele, Gärtnerei Ulbricht sowie Grünplan Gartengestaltung/-pflege Toni Limburg. [Download]

Der AFU stellt vor: Steuern und Versicherungen 2014 (März 2014)

Für 2014 treten einige Gesetzesänderungen ein bzw. es bleibt abzuwarten, welche Pläne die große Koalition umsetzen will. Die Rentenleistungen für Mütter, Geringverdiener und langjährige Beitragszahler soll verbessert werden, der Mindestlohn soll einführt werden und die doppelte Staatsbürgerschaft soll erlaubt werden. Ob die Förderung erneuerbarer Energien beibehalten werden soll oder die PKW-Maut für Ausländer eingeführt wird sind Themengebiete, die verhandelt werden. Im Bereich der Familienversicherung sind zum Beispiel Ehepartner und Kinder beitragsfrei mitversichert, wenn deren Einkommen bestimmte Beitragsgrenzen nicht überschreitet. Diese Einkommensgrenze steigt in 2014 um zehn Euro pro Monat auf 395 Euro. Das Ausüben einer geringfügigen Beschäftigung eines Familienmitgliedes darf die Einkommens-Grenze von 450 Euro nicht übersteigen. Es gibt eine Ausnahme. Das Einkommen kann zweimal im Jahr über der Grenze von 395 bzw. 450 Euro liegen, ohne daß die beitragsfreie Familienversicherung verloren geht. Der Partner oder das Kind muß selbst versichert werden, wenn die Einkünfte jedoch dauerhaft darüber liegen. In den Reihen des AFU sind die Mitgliedsunternehmen Steuerberater Gronau und Steuerberatung Lehmann als Spezialisten für Steuerfragen bzw. die Allianz Versicherungen - Carsten Schäfer, LVM-Versicherungen Service-Büro Armin Messing, die Filialen der Sparkasse Göttingen, die VR-Bank in Südniedersachsen eG sowie die VGH-Vertretung Klaus-Uwe Reichelt für Versicherungsfragen kompetente Ansprechpartner. [Download]

Der AFU stellt vor: Fit durch den Winter (Februar 2014)

Wer möchte nicht fit durch den Winter kommen? Die Festtage mit dem "kalorienträchtigen" Essen liegen noch nicht lange zurück. Die Sonnenintensität nimmt nur langsam zu. An ein Sonnenbad ist nicht zu denken. Die Sonne ist wichtig für unser Gesundheit. Sie stärkt das Immunsystem und ist für die Bildung von Vitamin D verantwortlich. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt an. Zur Verbesserung des gesundheitlichen Wohlbefindens muß man nicht zwingend bei jedem Wetter nach draußen, um überflüssige Pfunde loszuwerden bzw. um Sonne zu tanken. Häusliches Fitnesstraining, wie leichtes Hanteltraining, Stepper, Fahrradergometer, Crosstrainer, Laufband etc. hält den Körper in Form. Die sportlichen Übungen sind nur dann gesund, wenn der Körper nicht überfordert wird und Überlastungsschäden vermieden werden. Dann können sie von großem vorbeugenden wie therapeutischem Nutzen sein. Wer sicher sein will, welche Methoden der körperlichen Ertüchtigung für ihn richtig sind kann sich fachlich beraten lassen. Die AFU-Mitglieds-Unternehmen Krankengymnastik&Physiotherapie Denise Anderman in Reiffenhausen sowie das Sonnen- und Fitneßstudio Sunshine Inn in Reckershausen sind kompetente Ansprechpartner. [Download]

InternetDer AFU stellt vor: Sicherheit im Internet (Januar 2014)

Nicht zuletzt mit der Diskussion um die Vorfälle rund um den NSA ist die Sicherheit im Internet zum wichtigen Thema geworden. Jeder hat auf seinen PC eine Virensoftware und/oder Firewall installiert. Nicht jeder achtet darauf, ob es Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und die installierte Software gibt. Bei der Nutzung des Internets mit mobilen Geräten, wie einem Smartphone, gelten ähnliche Bedingungen wie bei einem PC. Die vielfältig Gefahren, die im Internet lauern, sind z.B.: Viren, Würmern, Trojanern, Botnetze, Phishing (Spam) und Abofallen. Damit man sich angemessen davor schützen kann, sollte man zunächst mal wissen, welche Probleme überhaupt auftauchen können. Eine E-Mail gleicht nicht etwa einem verschlossenen Brief, sondern vielmehr einer offenen Postkarte. Ähnlich ist es mit dem Internettelefon und allen Daten, die Browser über das Internet senden und empfangen. Außerdem sind sichere Soziale Netzwerke ein besonderes Thema. Viele Menschen geben neben grundlegenden Angaben zur Person auch Informationen über die Hobbys, die Familie etc. an. Die AFU-Mitglieder Michael Braun (Internetlösungen), Christoph Demandt (EDV-Beratung), Alexander Ebel (ebel-systems), Gregor Weidt (archivbit) und Oliver Zech (E.S.F. Computertechnik) sind kompetente Ansprechpartner in verschiedenen Bereiche, wie: PC-Hilfe für Privat, Komplett-Lösungen für Firmen-Netzwerke usw. Der sorglose Umgang mit den neuen Medien bleibt nur ein Spaß, wenn Betriebssysteme für PC und Laptop, Mediaplayer für das Abspielen von Audio- und Videodateien, Software für Handys oder auch das Virenschutzprogramm auf aktuellem Stand sind. Ein praktische Hilfe und Sicherheit erhält man durch das Deaktivieren aller drahtlosen Schnittstellen (wie WLAN oder Bluetooth), wenn diese nicht benötigt werden. [Download]

FRIEDADer AFU stellt vor: FRIEDA (Dezember 2013)

Die Arbeit des Arbeitskreises Friedländer Unternehmen e.V. (AFU) fördert die regionale Wertschöpfung durch die Darstellung der Leistungen seiner Mitglieds-unternehmen. Durch die Präsentation entfaltet der AFU über die Grenzen Friedlands hinaus Anziehungskraft für die regionalen Unternehmen. So veranstaltet der AFU im zweijährigen Turnus die FRIEDA, eine Leistungsschau regionaler Kultur und Wirt-schaft. Die Regionalmesse FRIEDA findet am 21. und 22. Juni 2014 bereits zum neunten Mal statt. Sie gibt einen unterhaltsamen und informativen Einblick über die Bereiche Wirtschaft, Kultur und Soziales in der Gemeinde Friedland. Die FRIEDA war und ist quasi das Schaufenster der Gemeinde. Mittlerweile präsentieren sich über 80 Aussteller auf dem Schulgelände der Carl-Friedrich-Gauß Schule mit einem umfangreichen Angebotsspektrum. So bietet der z.B. der Gemeinschaftsstand der regionalen Gastronomie den Messebesuchern viele Möglichkeiten, Hunger und Durst zu stillen. Schließlich hat sich die Zahl der an der FRIEDA teilnehmenden Dienstleister im Laufe der Jahre erheblich erhöht. Dies ist auch ein Zeichen der Attraktivität des ländlichen Raumes für moderne Unternehmen. [Download]

Ziele und Arbeit des VereinsDer AFU stellt vor: Ziele und Arbeit des Vereins (November 2013)

Seit der Gründung des Vereins im Jahre 1996 verfolgt der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen die Zielsetzung unternehmerische Interessen im Gemeindegebiet zu vertreten und die regionale Wirtschaft zu fördern. Außerdem leistet der AFU durch die Vernetzung regionaler Wirtschaftskreisläufe einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Entwicklung der Region. Neben zahlreichen Veranstaltungen zur Weiterbildung der Unternehmer werden im Rahmen der monatlichen Stammtische auch Informationsabende für die Öffentlichkeit angeboten. Die Unternehmen des AFU kooperieren untereinander und bieten u.a. mittlerweile 'schlüsselfertige Renovierungen und Sanierungen' an. Darüber hinaus leistet der Verein eine umfassende regionale und überregionale Öffentlichkeitsarbeit. Die Voraussetzung dafür liegt in dem ehrenamtlichen Engagement der einzelnen AFU-Mitglieder und insbesondere die beispielhaften Vorstandsarbeit der Unterstützung der Gemeinde. Am Freitagabend, den 15. November 2013 findet um 20.00 Uhr im Landhaus Biewald in Friedland die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Der Verein lädt Interessierte recht herzlich ein, einmal "Vereinsluft zu schnuppern". [Download]

GemeinnützigkeitDer AFU stellt vor: Gemeinnützigkeit (September 2013)

Als gemeinnützig bezeichnet man eine Tätigkeit, die darauf abzielt, das Gemeinwohl zu fördern. Der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. hat seine Zielsetzung und Ausrichtung seit der Gründung 1998 als gemeinnütziger Verein konsequent verfolgt. Die folgenden Beispiele sollen exemplarisch die Aktivitäten des AFU verdeutlichen. Seit 2005 fördert der AFU e.V. den Jugendsport in der Gemeinde Friedland. In der JSG Leine-Friedland sind die Jugendfußballer/-innen aus den Dörfern unserer Gemeinde zusammen geschlossen und nehmen mit elf Mannschaften am Punktspielbetrieb des Fußball-Kreises Göttingen erfolgreich teil. Mittlerweile freuen sich bereits alle Teams über die neuen Trikotsätze mit dem großen AFU-Friedland-Logo auf der Brust.
Seit über 10 Jahren unterstützt der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen das Projekt "Klasse2000". Es ist das bundesweit größte Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung an der Grundschule und besteht seit 1991. Jeweils eine erste Klasse der Grundschule Friedland und der Grundschule Groß Schneen sind an dem Programm von Klasse2000 beteiligt. [Download]

ExkursionenDer AFU stellt vor: Exkursionen und Unternehmensbesuche (August 2013)

Der Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. veranstaltet im Rahmen der monatlichen Stammtische in unregelmäßigen Abständen Exkursionen und Unternehmensbesuche. Im Frühjahr wurde z.B. das Druckhaus "Göttinger Tageblatt" in einem sehr informativen Rundgang in Augenschein genommen. Das nächste Event des AFU findet am Donnerstag, den 12. September 2013 ab 18.00 Uhr in Reiffenhausen statt. Seit 2010 wird in dem Bioenergiedorf ein großer Teil der Haushalte mit warmen Wasser aus dem Nahwärmenetz der Biogasanlage versorgt. Die Anlage wird von der Bioenergiedorf Reiffenhausen Genossenschaft betrieben. Es wird für die Teilnehmer der Exkursion sicherlich spannend sein, zu erfragen, ob sich die Wünsche der Bürger und die Investitionen erfüllt bzw. gerechnet haben.

Danach stellen einige AFU-Mitglieder ihre Unternehmen vor, die Exkursion endet im Dorfladen Reiffenhausen. Das gesamte Programm und der Verlauf ist auf der AFU-Homepage dargestellt. Die bisherigen Veranstaltungen hatten immer guten Zuspruch, auch Nicht-Miglieder des AFU sind recht herzlich eingeladen. Die folgenden Unternehmen aus Reiffenhausen sind Mitglieder im AFU: Steuerberatung Horst Lehmann, Elektro-Renneberg, Grünplan Gartengestaltung und Gartenpflege Toni Limburg, Krankengymnastik&Physiotherapie Denise Anderman, Unser Dorfladen Reiffenhausen (Inh. Leena Jobson), Tischlerei Helmut Sievert. [Download]

FriedlandDer AFU stellt vor: Friedland (Juli 2013)

Der Ortsteil Friedland ist seit 1973 Namensgeber der südlichsten Gemeinde Niedersachsens mit insgesamt 14 Ortschaften. Das Mahnmal auf den Hagen gilt als Wahrzeichen der Gemeinde und findet sich auch neben dem Speichenrad im Wappen wieder. Seine Namensgebung bekam Friedland vermutlich von der landesherrlichen Burg Fredeland und wurde 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Bekannt wurde Friedland vor allem durch sein Grenzdurchgangslager. Das Dorf Friedland hat rund 1300 Einwohner ist mit einer guten Infrastruktur ausgestattet. Dazu gehören u.a. die Bahnanbindung, die Grundschule, mehrere Kindergärten, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Die Wirtschaft in Friedland wurde geprägt von dem (jetzt stillgelegten) Ziegelwerk, dem Schloß mit seinen Einrichtungen sowie verschiedenen Dinstleistern und Handwerksbetrieben. Der AFU hat in Friedland die meisten Mitglieder aus den unterschiedlichsten Branchen. Es sind: die Sparkasse Göttingen (Filiale), BauPlanung Overberg, L. Baumbach Baugesellschaft mbH, Mode-Atelier Köhler, E.S.F. Computertechnik - O. Zech, Friedlandhilfe e. V., Friseur-Meister Rolf Moritz, Schulze Biotop-Ausstattungen, Landhaus Biewald, Haushalts- und Familienhilfe Daniela Lindenthal, Ambulanter Pflegedienst Friedland GmbH, Kur- und Pflegeheim Schloß Friedland GmbH, Malerbetrieb Hoy, Kanzlei Bußmann. [Download]

MarketingDer AFU stellt vor: Marketing (Juni 2013)

Anfang des 20. Jahrhunderts trat der Begriff Marketing (Absatzwirtschaft) zum ersten Mal auf. Er bezeichnet die Vermarktung von Waren und Dienstleistungen sowie die Präsentation des Unternehmens nach außen und nach innen. In den 80er Jahren entwickelte sich der Bergriff der Corporate Identity (CI, Unternehmensidentität). Die CI umfaßt die Corporate Communication (CC), das Corporate Design (CD) und Corporate Behaviour (CB). Die Werbung gilt als Teilbereich des Marketing. Etwa 20 Mrd Euro werden jährlich für Werbung ausgegeben. Unzählige Werbemittel bzw. -träger stehen zur Verfügung, wie z.B. Prospekte, Internetauftritt, Kalender, Visitenkarte, Fahrzeugbeschriftung, Anzeigen, Plakate, etc. Dabei gibt es grundsätzlich kaum etwas, das nicht als Werbeträger geeignet ist oder genutzt wird. Die beiden AFU-Unternehmen aus Niedernjesa MEDIAart atelier niedernjesa und Kunstdruck Bartels sowie das AFU-Mitglied Agentur für Marketing aus Groß Schneen können mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen bei der Auswahl geeigneter Werbemittel helfen. [Download]

DachentwässerungDer AFU stellt vor: Dachentwässerung (Mai 2013)

Zum selbstverständlichen Erscheinungsbild der meisten Bauwerke gehört eine Vorrichtung zur Dachentwässerung, deren Zweck es ist, die Durchfeuchtung des Mauerwerks zu verhindern. Ursprünglich vermutlich aus Holz, später aus Stein oder Formziegeln hergestellt, gibt es inzwischen Dachrinnen, Fallrohre und Zubehörteile aus einer Vielzahl von Materialien, wie z.B.: verzinktes Stahlblech, Kupfer, Edelstahl, Aluminium, PVC. Eine ausreichend dimensionierte und regelmäßig gewartete Dachentwässerungsanlage gewinnt angesichts der zusehends häufiger auftretenden Starkregenfälle immer mehr an Bedeutung.

Neben die eigentliche Aufgabe, das Regenwasser vom Gebäude abzuleiten, tritt heute immer mehr das Bedürfnis, es zuvor einer kostensparenden Nutzung zuzuführen, so zur Gartenbewässerung, für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine. Zu diesem Zweck wird das Regenwasser über Regenwassersammler abgeleitet, in einer Zisterne oder Tonne gespeichert und kann dann mittels Pumpen zu den einzelnen Zapfstellen transportiert werden. Auf diese Weise lässt sich im Privathaushalt nicht nur eine beträchtliche Menge an Trinkwasser einsparen, sondern Regenwasser eignet sich auch wegen der geringen Wasserhärte besser als Gießwasser und schont Geräte, Leitungen und Armaturen. Als Spezialisten für Regenwassernutzung und Dachentwässerung stehen ihnen in Groß Schneen gern die AFU- Mitglieder E. Schneider GmbH und die Dachdeckerei Frank Grewe beratend zur Verfügung. [Download]

Sonne zur WarmwasserbereitungDer AFU stellt vor: Energie, Sonne zur Warmwasserbereitung (April 2013)

Die Sonnenenergie ist für menschliche Maßstäbe unerschöpflich. Sie bewirkt eine Erwärmung der Erde und erzeugt über Fotosynthese organische Substanz. Ohne Sonne gäbe es keine Wasserkraft und keinen Wind. Die fossilen Energieformen wie Kohle, Erdöl und Erdgas sind letzten Endes auch Speicher von Sonnenenergie aus einer Zeit vor dem Menschen. Auch heute setzt sich dieser Prozess der Speicherung weiterhin fort und wir nutzen bereits einen Teil davon als sogenannte „Erneuerbare Energie“.

Noch immer ist ein großer Teil des Energieverbrauches die Raumheizung und auch die Erwärmung des Brauchwassers. Am interessantesten wäre ohne Zweifel eine mögliche Umstellung auf Sonnenenergie für die Raumheizung. Hier ist die Nutzung von Sonnenkollektoren aber nicht so einfach, denn gerade im Winter, wenn die Sonne nur wenige Stunden am Tage scheint, benötigen wir außerordentlich viel Energie, um ein Wohngebäude zu beheizen. Eine Solaranlage zur Unterstützung der Raumheizung mit etwa 30 qm Kollektorfläche spart jährlich etwa 900 l Heizöl ein. Der Einsatz von Sonnenkollektoren zur Erwärmung von Brauchwasser hingegen kann für ein Gebäude interessant sein. Im Sommerhalbjahr kann die Kollektoranlage auf dem Dach zu beachtlichen Heizöleinsparungen führen. Eine bereits 6 qm große Solaranlage mit einem 400 l Speicher könnte den Warmwasserbedarf eines 4-Personenhaushaltes zu 90% im Sommer und zu 30 % im Winter decken. Der Restenergiebedarf kann im Sommer durch Gas oder Strom gedeckt und im Winter durch die Zentralheizung ergänzt werden. Kompetente Lösungen zur Installation einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und oder auch zur Heizungsunterstützung hat das AFU-Mitglied E.Schneider GmbH. Solar-Großanlagen wie auch Sonderlösungen erfordern eine Planung, die vom Ingenieurbüro innovaTec Energiesysteme GmbH, ebenfalls Mitglied im AFU, angeboten werden kann. [Download]

RundfunkgebührenDer AFU stellt vor: Die neuen Rundfunkgebühren (März 2013)

Am 1. Januar 2013 ist eine neue Gebührenregelung für Radio und Fernsehen in Kraft getreten. Ein neuer Beitragsservice als Gemeinschaftseinrichtung von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit Sitz in Köln löst die GEZ ab. Diese wurde 1973 gegründet und nahm den Gebühreneinzug des Rundfunks wahr. Das neue Gebühreneinzugsverfahren sorgt für klare Regeln und soll wesentlich einfacher sein. Pro Wohnung ist ein Beitrag zu zahlen, unabhängig davon, wie viele Personen dort leben oder wie viele Rundfunkgeräte es gibt. Für Unternehmen dagegen wird es oft komplizierter. Ob nur ein Radio und ein Computer vorhanden sind oder zusätzlich auch ein Fernseher, ist künftig unerheblich. Das heißt: Auch wer bislang nur ein Radio oder einen Computer oder gar kein Rundfunkgerät angemeldet hatte, zahlt künftig den vollen Beitrag. Ist das wirklich so? Dieser Fragestellung ist das AFU-Mitglied Gregor Weidt (Inhaber von Archivbit) auf den Grund gegangen. Im Rahmen des monatlich stattfindenden AFU-Stammtisches referierte er geschickt vor den Interessierten und konnte auf alle Fragen kompetente Antworten geben. [Download]

SolariumDer AFU stellt vor: In die Sonne - auch im Winter (Januar 2013)

Die Sonne ist mit ihren Strahlen für unser Wohlbefinden verantwortlich. Sie wirkt nicht nur auf die Haut des Menschen, sondern auf den gesamten Organismus. Das Licht der Sonne löst verschiedene biologische Reaktionen im menschlichen Körper aus und steuert die Produktion verschiedener Hormone und Botenstoffe wie etwa Melatonin und Serotonin. Eine besondere Bedeutung hat die kurzwellige UV-B-Strahlung. Sie hilft dem Körper das wichtige Vitamin D zu produzieren. Gerade in den Wintermonaten mangelt es vielen Menschen an Vitamin D. Außerdem führt der Mangel an Sonnenlicht zur Überproduktion von Melatonin. Die Kombination von Vitamin D-Mangel und Melatonin führt bei einigen Menschen zu ständiger Müdigkeit und Schläfrigkeit der typischen Winterdepression. Damit es erst gar nicht soweit kommt, ist Vorbeugen die richtige Maßnahme und dem Körper so viel wie möglich Sonne zu gönnen. Am einfachsten wäre es, dem tristen kalten Grau komplett zu entfliehen und irgendwo in der Sonne zu überwintern. Das ist aber nur den wenigsten Menschen vergönnt. Aber es gibt eine Reihe von Alternativen:an schönen, sonnigen Tagen sollte man soviel Zeit wie möglich draußen in der Sonne verbringen. Auch eine halbe Stunde in der Mittagspause lässt sich nutzen, um die Akkus wieder aufzuladen. Eine beliebte Alternative zu Natur-Sonnenstrahlen ist der Besuch eines Solariums. Innerhalb kurzer Zeit sorgt das Licht dafür, dass genügend Gehirnbotenstoffe ausgeschüttet werden, um die Symptome der Winterdepression zu lindern. Die Körperhaut wird mit künstlich hergestelltem UV-Licht gebräunt. Die Bestrahlung mit künstlichem Sonnenlicht hat sich in der Medizin zur Bekämpfung von Winterdepressionen bewährt. Gewissenhaft geführte Sonnenstudios mit fachlich geschulten Mitarbeitern können für jeden Hauttyp eine optimale Bestrahlung empfehlen. Das Sonnenstudio ‚Sunshine Inn‘ im Ortsteil Reckershausen, Heiligenstädter Straße, ist Mitglied im AFU. [Download]

WeihnachtenDer AFU stellt vor: Es Weihnachtet (Dezember 2012)

In vielen unserer Mitgliedbetrieben beginnt jetzt eine ruhigere Zeit, viele insbesondere die Handwerksbetriebe stellen sich auf die kalte Jahreszeit ein. In anderen Gebieten, wie der Gastronomie geht es hoch her. Unsere Gastronomie bietet vielfältige Möglichkeiten eine stimmungsvolle Weihnachtsfeier durchzuführen. Auch in Sachen Weihnachten gibt es Experten in unseren AFU-Reihen, sei es Adventliche oder Weihnachtliche Dekoration wie Schulze Biotop, Weihnachtsbäckereien wie die Bäckerei Könnecke oder Geschenke aus der Handweberei Rosenwinkel, Kunstdruck Bartels, oder Mode-Atelier Köhler, sie werden sicher etwas für ihre Lieben finden.

Weihnachten ist das Familienfest mit gegenseitigem Beschenken. Dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther eingeführt. Zum Weihnachtsfest kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem im 16. Jahrhundert der geschmückte Weihnachtsbaum. Im Jahre 1839 kam der Adventskranz dazu und im 20. Jahrhundert der Weihnachtsmann. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten. Traditionell ist die Weihnachtsszeit die Zeit der Feierlichkeiten und Geschenke. In diesem Sinne wünscht der AFU allen Friedländer und Friedländerinnen eine stressfreie Weihnachtszeit und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013. [Download]

SturmschadenDer AFU stellt vor: Sicher vor Herbststürmen (November 2012)

Es ist wieder so weit, Herbstzeit ist Sturmzeit, mit Folgen wie umgestürzten Bäumen, abgedeckten Dächern usw. Was kann man tun, um sich und sein Haus davor zu schützen?
Nun, bei dem Dach ist es ganz einfach, wenden Sie sich an den Dachdecker ihres Vertrauens. Er wird ihr Dach vor der Sturmzeit kontrollieren und Sie auf mögliche Schäden hinweisen, bzw. reparieren bevor es zu einen Schaden kommt.
Aber was tun, wenn es schon passiert ist? Zunächst einmal mögliche Unfallquellen absichern und dann ist der beste Weg den Versicherer und den Dachdecker zu informieren. Der Schaden sollte fotografiert werden, um einen Nachweis gegenüber der Versicherung zu haben. Bei kleineren Schäden und wenn Gefahr in Verzug ist kann der Dachdecker sofort tätig werden, ansonsten ist die Kostenübernahme des Versicherers abzuwarten.
Die Dachdeckerei Frank Grewe aus Groß Schneen ist Spezialist in den Reihen des AFU. [Download]

Der AFU stellt vor: Rechtsberatung (Oktober 2012)

Im Zusammenleben von Gemeinschaften treten naturgemäß Konflikte und Streitigkeiten auf. Sie werden auf Grundlage von Gesetzen und den sie ausführenden Institutionen geregelt. Die Parteien des Rechtsstreits werden Kläger und Beklagter genannt. Die Eingangsinstanz in Deutschland ist je nach Streitwert das Amtsgericht bzw. das Landgericht. Die drei sogenannten „Züge“ der Gerichtsbarkeit in Deutschland sind Amts-/Landgericht, das Oberlandesgericht und der Bundesgerichtshof. Die Rechtsordnung teilt sich in drei Bereiche: das Zivilrecht, das Strafrecht und das Öffentliche Recht. Das Zivilrecht regelt die Beziehungen von natürlichen oder juristischen Personen untereinander. Die Bezeichnungen Bürgerliches Recht oder Zivilrecht werden oft synonym zum Privatrecht verwendet, bezeichnen aber genau genommen nur einen Teil desselben. Zum Thema 'Juristerei' sind weltweit die meisten Bücher in deutscher Sprache verfasst worden! Rechtsberatung durch AFU-Mitglieder wird durch die Rechtsanwältin Cornelia Bußmann und den Rechtsanwalt Gerald Windus geleistet.

GartenteichDer AFU stellt vor: Gartenteiche (September 2012)

Jeder hat ihn schon einmal gesehen - einen Gartenteich. Weit geht das Meinungsbild über die Größe und Anlage eines Gewässers hinaus. Von der Vogeltränke bis zum Schwimmteich sind viele Varianten denkbar. Aus ökologischer Sicht sollte ein Teich eine Wassertiefe von mind. 1,50 m aufweisen, damit im Winter der Teich nicht durchfrieren kann und damit alle Lebewesen tötet. Eine Reihe von Tieren nutzen den Gartenteich als Winterquartier. Sie sind ein vergleichsweise übersichtlicher und artenreicher Lebensraum. Für Kinder ist dies ein idealer Rahmen, erste Artenkenntnis zu erwerben, verschiedene Anpassungen und sogar unterschiedliche ökologische Strategien kennenzulernen. Ein kleiner Bachlauf verstärkt diesen Effekt noch. Letztendlich dient ein Gartenteich der Verschönerung des Gartens. Der Bau eines Gartenteiches erfordert sorgfältige Planung. Eine Reihe von Materialien können zur Abdichtung des Teiches eingesetzt werden, wie: z.B. Teichfolie, Lehm/Ton oder Beton. Es gibt aber auch Fertigbecken. Die Spezialisten des AFU für Gartenteiche sind die Unternehmen Jörg Thiele (Stockhausen), Toni Limburg (Reiffenhausen), Stern-Künzel (Klein-Schneen) und Gernot Schulze (Friedland) helfen durch ihr Fachwissen und Können bei der Anlage eines Gartenteiches. Der nächste AFU-Stammtisch findet zum Thema 'Gartenteiche' auf dem Gelände von Gernot Schulze (Zw. Niedernjesa und Reinhsn.) am Donnerstag, den 13 September 2012 um 17.30 Uhr statt. [Download]

ZahnprophylaxeDer AFU stellt vor: Zahnprophylaxe (August 2012)

Die ersten Zahnärzte praktizierten bereits vor 2500 Jahren. Die moderne Zahnheilkunde führt auf das Fachbuch „Le chirurgien dentiste“ des Franzosen Pierre Fauchard aus dem Jahre 1728 zurück. Jeder kennt das Tätigkeitsfeld eines Zahnarztes. Es beinhaltet die Prävention, Diagnose und Therapie von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen. In der Regel werden die Leistungen über die Kassenzahnärztliche Vereinigung mit den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Darüber hinaus kann eine Zahnzusatzversicherung vorteilhaft sein. Am besten ist es, wenn Zahnarztbesuche durch gute Pflege gar nicht notwendig werden - jedes Kind sollte bereits wissen, wie wichtig die Pflege der Zähne ist. Ein regelmäßiger Zahnarztbesuch zur Kontrolle sollte dennoch sein. Mögliche Erkrankungen werden frühzeitig erkannt und geheilt. Der Zahnprophylaxe (Prophylaxe = Vorbeugung) kommt dabei eine große Bedeutung zu. Die Individualprophylaxe und die Professionelle Zahnreinigung können helfen, einer Zahnerkrankung vorzubeugen. Die Spezialisten im AFU sind Dr. Bärbel Porschen und Dr. Matthias Kettler - Zahnarztpraxis Niedernjesa, sowie für Zahnzusatzversicherungen die Allianz Versicherung Carsten Schäfer, die LVM-Versicherung Messing, die VGH-Vertretung Reichelt, sowie über ihre Versicherungspartner die Sparkasse Göttingen und die VR-Bank in Südniedersachsen eG. Wir wünschen Ihnen eine angenehme und erholsame Ferien- und Urlaubszeit. [Download]

FliesenDer AFU stellt vor: Fliesen und mehr... (Juli 2012)

Seit Jahrtausenden bekleiden wir Menschen unsere Räume mit den unterschiedlichsten Materialien. Teils aus ästhetischen Geschichtspunkten, teils aus nützlichen Erwägungen. Zum Beispiel sind Keramikfliesen extrem strapazierfähig und widerstehen dauerhaft Belastungen durch Benutzung. Sie sind verlegefreundlich, rutschsicher, äußerst belastbar. Die natürliche Schönheit keramischer Naturbaustoffe begleitet die Architektur durch alle Epochen und macht sie frei von Modeerscheinungen. Sie geben jedem Raum eine besondere Atmosphäre. Die Fülle von Farben - vom sonnigen Gelb über die beruhigenden Pastelltöne, vom kühlen Blau über das warme Rot, bis zu den dunklen Tönen - sowie die verschiedensten Formen und Formate scheinen bestens geeignet, die schöpferische Fantasie von Architekten und Bauherren zu inspirieren.

Fliesenleger verkleiden Wand- und Bodenflächen mit keramischen Fliesen, Platten aus Natur-, Werk- und Kunststeinen sowie Mosaiken. Der Beruf des Fliesenlegers ist ein Handwerksberuf im Bereich des Bauwesens. Er verlangt sowohl fachliche Kenntnisse und handwerkliche Fertigkeiten, als auch ästhetisches Empfinden und die Einflußnahme auf die gestalterische Wirkung der Arbeit auf ein Bauwerk. Seit vielen Jahren ist der Fliesenlegermeister Ulf Schramme aus Niedernjesa Mitglied im Arbeitskreis Friedländer Unternehmen. [Download]

AGSDer AFU stellt vor: Arbeitgeberservice des Landkreises (Juni 2012)

Der Arbeitgeberservice (AGS) des Landkreises unterstützt Unternehmen bei der Stellenbesetzung und bietet schnelle und passgenaue Vermittlung von qualifizierten Bewerbern/innen. Der AGS ermittelt die Anforderungen, die bei der Stellenbesetzung von einem Arbeitgeber erwartet werden. Aus einem Bewerberpool von Menschen mit unterschiedlichsten Qualifikationen und Erfahrungen aus den verschiedensten Berufsfeldern werden von den Arbeitsvermittlern/innen der/die passende/n Arbeitnehmer/in für das Unternehmen ausgewählt. Der kostenlose Service umfasst auch die Beratung zu Einstellungszuschüssen, Qualifizierungsmaßnahmen und Probearbeiten.

Seit Ende 2011 ist Frau Jessica Kirchhoff die neue Ansprechpartnerin für Arbeitgeber und Unternehmen u.a. in der Gemeinde Friedland. Auf der FRIEDA 2012 wird der Arbeitgeberservice wieder vor Ort sein, um die regionalen Unternehmen kennen zu lernen und für eine erste Kontaktaufnahme zur Verfügung zu stehen. Die Mitarbeiter des AGS freuen sich auf Ihren Besuch an dem Stand auf der FRIEDA 2012. [Download]

BiergartenDer AFU stellt vor: Biergärten und mehr (Mai 2012)

Der Wonnemonat Mai lockt viele Menschen nach draußen, die Sonne zu genießen. Manche unternehmen einen Spaziergang, eine Wanderung oder Radtour durch unsere wundervolle Region. Andere geniessen beim gemütlichen Sitzen Essen und Trinken. Die Spargel- und Grillsaison hat auch wieder begonnen. Was gibt es Schöneres als sich in einem Biergarten oder Cafe verwöhnen zu lassen. Als Biergarten bezeichnet man im engen Sinn einen besonderen Typ einer Gartenwirtschaft, deren Ursprung in Bayern zu finden ist. In den jeweiligen Ortsteilen der Gemeinde sind die folgenden Gastronomiebetriebe des AFU vertreten. Im einzelnen freuen sich das Gasthaus Wollenweber in Lichtenhagen, das Landhaus Biewald in Friedland, der Groß Schneer Hof in Lichtenhagen, der Dorfladen Reiffenhausen und die Gutsverwaltung in Besenhausen - M. Flechtner auf Ihren Besuch. Weitere Informationen finden Sie auf der AFU-Homepage (www.afu-friedland.de). Planen Sie doch mal wieder eine Wanderung zu einem unserer Betriebe oder holen das Rad aus dem Keller. Der Fernwanderweg Studentenpfad, der Pilgerweg Loccum-Volkeroda und einige, kleinere Wanderwege sowie der Leinetalradweg führen durch die Gemeinde. Außerdem finden im Mai eine Reihe von Veranstaltungen wie „Tanz in den Mai“ und „Himmelfahrt“ statt. [Download]

ElektrohandwerkDer AFU stellt vor: Elektrohandwerk ist mehr als Strom (April 2012)

Die Berufsbezeichnung im Elektrohandwerk ist der Elektrotechniker mit z.B. der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Er ist unter anderem für die Installation und Reparatur elektrischer Anlagen zuständig. Der Elektrotechniker installiert elektrische Anlagen sowie Geräte und montiert, wartet und repariert vor allem elektrische Betriebsmittel, zum Beispiel elektrische Schaltanlagen, Geräte, Maschinen, Steckdosen, Leuchten. [Download]

Essen und TrinkenDer AFU stellt vor: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen (März 2012)

Die Mahlzeiten sind ein wichtiger Teil des sozialen Miteinanders. Ernährung ist ein vielseitiges Erlebnis. Das sinnliche Erleben von Essen und Trinken steigert die Lebensqualität. Beim Kochen wird großer Wert auf ein gesundes und abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken gelegt. Auch für Goethe waren Essen und Trinken Lebensmittelpunkt. Er liebte es, „zu tafeln am lustigen Ort und war den leiblichen Genüssen in vielerlei Form hold.“ Darüber hinaus er war ein ausgesprochener Weinkenner.“

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BuchführungDer AFU stellt vor: Krankengymnastik und -Pflege (Februar 2012)

Die Gesundheit des Menschen steht immer im Mittelpunkt jeder Gesellschaft. Die Pflegedienste bieten Leistungen bei der häuslichen Pflege und dem betreuten Wohnen an. Zu den Aufgaben eines Pflegedienstes gehören auch Hilfen beim alltäglichen Tagesablauf, wie: Putzen, Kochen, Einkaufen usw. [Download]

BuchführungDer AFU stellt vor: Buchführung (Januar 2012)

Zu den ältesten Schriftstücken der Menschheit gehört die Dokumentation wirtschaftlicher Vorgänge - die Buchführung. Unter diesem Oberbegriff sind die Finanzbuchführung mit der Gewinnermittlung sowie die Betriebsbuchführung mit der innerbetrieblichen Kostenerfassung und der Preiskalkulation entwickelt worden. Nach der notwendigen Selbstinformation des Unternehmers erfüllt die Buchführung auch die gesetzliche Forderung jährlicher Rechnungslegung.

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NetzwerkDer AFU stellt vor: Starkes Netzwerk - Tag der offenen Tür (Dezember 2011)

Am Samstag, den 29. Oktober 2011 von 11.00 bis 16.00 Uhr fand Am Kreuzweg 1 in Groß Schneen eine Informationsveranstaltung zur Holzständerbauweise und zu Lehmputzen und Lehmfarben statt. Rund 150 Personen folgten der Einladung. Einer der ersten Besucher war der Bürgermeister der Gemeinde Andreas Friedrichs mit Gattin. Die Veranstaltung wurde von dem Unternehmer-Netzwerk AFU mitgetragen und ausgerichtet.

Am Beispiel des Neubau des Wohnhauses vom Dachdeckermeister Frank Grewe gab es Kurzvorträge bzw. Fachgespräche zum Bauen in Holzständerbauweise und zur Wärmedämmung sowie dem Verputzen mit Lehm und dem Einsatz von Lehmfarben. Außerdem war allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, einmal selbst eine Kelle in die Hand zu nehmen oder 'den Pinsel zu schwingen'. [Download]

WärmedämmungDer AFU stellt vor: Wärmedämmung (November 2011)

Wer heute sein Haus oder Wohnung energetisch sanieren oder erweitern will, muß die gesetzlichen Grundlagen befolgen. Seit 1. Oktober gilt die neue EnEV 2009 (Energieeinsparverordnung). Mit ihr wurden nicht nur die Anforderungen an den Energiebedarf von Gebäuden noch einmal um 30 % verschärft, sondern auch Unternehmererklärungen eingeführt, mit denen Sie die Einhaltung der EnEV bei Ihren Bauleistungen bestätigen müssen. Für den Bauherrn bedeutet das, die Anforderungen der EnEV bei der Bauausführung genau zu beachten, um Baufehler, Mängelansprüche und Bußgelder zu vermeiden. [Download]

Der AFU stellt vor: Region online (September 2011)

Immer mehr Menschen informieren sich über das Internet. In vielen Bereichen ist eine Vernetzung nicht mehr wegzudenken. Inhalte stehen den Besuchern im Internet rund um die Uhr und 7 Tage in der Woche zur Verfügung. Inhalte können kurzfristig geändert werden. Internet ist eine dynamische Werbemöglichkeit. Das Internet ist für alle Unternehmen und Verbraucher der Zugang, um Informationen und Angebote zu veröffentlichen und zu finden. Dieser Marktplatz kann von jedem genutzt werden. Eine Internetadresse ist leichter zu merken als eine Telefonnummer. [mehr..]

Der AFU stellt vor: Doppelter Versicherungsschutz? (August 2011)

Der Begriff Versicherung kennen sicher einige als Assekuranz. Sie bezeichnet das Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme. Einige Versicherungen können im Urlaub oder auf Reisen durchaus sehr nützlich sein. Unter der Vielzahl von Reiseversicherungen, wie: Reisekrankenversicherung, Reiseunfallversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung, Reisegepäckversicherung, Reiseabbruchversicherung und Reiseumbuchungsversicherung sowie Reiseprivathaftpflichtversicherung, Reiserechtsschutzversicherung und Reiseassistenzversicherung kann man leicht den Überblick verlieren. [mehr..]

Der AFU stellt vor: Gut Holz (Juli 2011)

Nein, hier geht es nicht um das beliebte Spiel, 9 Kegel umzuwerfen. Holz ist ein jahrtausend alter Kulturfolger der Menschheit. Er spielt bei der Inneneinrichtung jedes Hauses und jeder Wohnung eine große Rolle. Die natürliche Ausstrahlung von Holz ist faszinierend. Die immerzu unterschiedliche Maserung des Holzes und das hierdurch hervorgerufene Farbenspiel strahlt eine ganz besondere Ästhetik aus. [mehr..]

Gärten - Oasen der Erholung (Juni 2011)

Die Pflege eines Gartens bringt den Menschen einen gewünschten Ausgleich zur meist naturfernen Tagesarbeit. Gärten dienen aber nicht nur der Entspannung und Erholung, sondern sie bringen auch die Natur in die Nähe der Menschen. Gärten dienen den unterschiedlichen Wünschen, Interessen und Ansprüchen; so gibt es Zier-, Nutz-, Spiel- und Hobbygärten, aber auch naturbelassene Gärten. [mehr..]

Perle der Gemeinde: Dorfladen Reiffenhausen (Mai 2011)

Seit der Neu Eröffnung im August vergangenen Jahres wird der Dorfladen nicht nur von den Reiffenhäusern, sondern auch von Kunden aus der Nachbarorten gut besucht. Das breit gefächerte Sortiment umfaßt circa 1000 Artikel, mit einer Reihe von regionalen Produkten bzw. Herstellern, wie: Bäckerei Könnecke, Fleischerei Bartels, Hoppe Grosshandel (frisch und trocken Sortiment), Getränke Rehker, Herborts Hofladen (Kartoffeln, Puten Wurst, Marmelade), Primavera (Suppe, Orangen und Zitronensalz), Günter Beer (Honig), Gärtnerei Sprengel (Obst, Gemüse, Pflanzen, Blumen), Sonnenei (Freiland und Bio Eier). [mehr..]

Pressemitteilung im "GT", "Blick"

AFU erfolgreich

Auf der Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises Friedländer Unternehmen e.V. (AFU) wurde am 08.11.12 beschlossen, die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre, wie die Durchführung der FRIEDA fortzusetzen. Einige Posten wurden neu besetzt und der 1. Vorsitzende Frank Grewe wurde in seinem Amt bestätigt. Das Engagement des AFU, die unternehmerischen Interessen im Gemeindegebiet zu vertreten und die regionale Wirtschaft zu fördern soll weiter voran gebracht werden. Der AFU bietet Aus- und Fortbildungsveranstaltungen oder Seminare zu relevanten Themen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Recht, Steuern Fördermöglichkeiten betrieblicher Unternehmen oder sinnverwandten Themen an. Seit der Gründung im Jahre 1996 ist der AFU zu einer Institution geworden. Die Förderung der regionalen Wertschöpfung ist über die Grenzen Friedlands hinaus bekannt. Die Regionalmesse FRIEDA lockt alle 2 Jahre zahlreiche Besucher aus dem Landkreis und den Nachbargemeinden nach Friedland. Die Präsentationen ortsansässiger Betriebe und Institutionen im Rahmen der AFU-Stammtische konnten Impulse zur weiteren Entwicklung der Infrastruktur geben und sollen weiter ausgebaut werden.

Pressemitteilung: Podiumsdiskussion - Politik trifft Wirtschaft

Friedland. Am 6. Mai 2014 fand in Friedland die Podiumsdiskussion zum Thema "Politik trifft Wirtschaft" statt. Über 100 Interessierte fanden den Weg in das Landhaus Biewald. Die Mitglieder des Arbeitskreis Friedländer Unternehmen e.V. (AFU) hatten die Veranstaltung organisiert und dazu die Bürgermeisterkandidaten eingeladen.

Die Kandidaten Andreas Friedrichs, Dr. Annette Wollenweber, Karin Wette und Wolfgang Meier-Andres nutzten die Gelegenheit sich vor der Wahl am 25. Mai 2014 den Bürgern der Gemeinde zu stellen. Die Fragen an die Kandidaten waren zum Beispiel: Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, welche Akzente wollen Sie setzen? Wollen Sie und wenn ja, welche Anreize wollen Sie zur Neuansiedlung von Gewerbe setzen? Wie stehen Sie zu einer Privatisierung bei Infrastruktur und Daseinsvorsorge (Wasserversorgung/Abwasserentsorgung)? Was wollen Sie konkret zur Verbesserung von Mobilfunk, DSL und Internet gerade in den Dörfern Ludolfshausen, Lichtenhagen, Reiffenhausen und Mollenfelde unternehmen? Was wollen Sie zur touristischen Entwicklung der Gemeinde unternehmen – welchen Stellenwert nimmt die touristische Entwicklung für Sie ein? Am 21/22.Juni findet die FRIEDA 2014 statt – wie bewerten Sie diese Veranstaltung?

Im Anschluss gab es eine offene Diskussionsrunde. Bürger richteten ihre Fragen direkt an die Kandidaten. Die Veranstaltung des AFU war ein voller Erfolg, den auch die vier Kandidaten in ihrem Schlusswort bestätigten. [Download]

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Pressemitteilung

05/15 Bürger und Gemeinde
"Ausflugsziele"

Ausflugsziele

Die Sonne lockt viele Menschen wieder nach draußen, einen Spaziergang, eine Wanderung oder eine Radtour durch unsere wundervolle Region zu unternehmen. [mehr..]

Pressemitteilung

08/15 Bürger und Gemeinde
"Energie-Sparen"

Energiesparen

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland umzusetzen. Dazu soll in Gebäuden mehr Energie eingespart werden, sei es beim Heizen, Kühlen, Wassererwärmen, Lüften oder Beleuchten. [mehr..]

Pressemitteilung

01/14 Bürger und Gemeinde
"Internet"

Internet

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Pressemitteilung

05/14 Bürger und Gemeinde
"Politik trifft Wirtschaft"

Podiumsdiskussion: Die öffentliche Veranstaltung fand am Dienstag, den 6. Mai 2014 ab 19.30 Uhr im Landhaus Biewald in Friedland statt. [mehr]

Pressemitteilung

03/15 Bürger und Gemeinde
"Moderne Küchen"

Moderne Küche

Längst hat die Einbauküche die klassische Küche, bestehend aus Herd, Schrank und Waschbecken, abgelöst. [mehr..]

Pressemitteilung

10/15 Bürger und Gemeinde
"rund ums Auto"

Auto

Besonders in der Herbstzeit ist die die Wahrnehmung der Autofahrer durch Laub, Regenfälle, Dunst und frühe Dämmerung beeinträchtigt. Zur Überprüfung der Betriebssicherheit wurde der TÜV eingeführt. [mehr..]

Pressemitteilung

06/13 Bürger und Gemeinde
"Marketing"

Marketing

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Pressemitteilung

11/15 Bürger und Gemeinde
"Sicher vor Herbststürmen"

Herbststurm

Es ist wieder die Zeit der Herbststürme mit ihren Folgen, wie: umgestürzte Bäume oder abgedeckte Dächer. Für den betroffenen Hausbesitzer stellt sich die Frage: Was muß getan werden? [mehr..]

Tag der offenen Tür

Holzständerbauweise

29.10.2011: Informationsveranstaltung zur Holzständerbauweise und zu Lehmputzen und Lehmfarben [mehr...]

Pressemitteilung

11/11 Bürger und Gemeinde
Wärmedämmung

Pressemitteilung

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Berufetag

AFU-Berufetag erfolgreich

Berufetag

Der letzte AUF-Stammtisch war dem AFU-Berufetag gewidmet. Die erfogreiche Zusammenarbeit wird auch in dem kommenden Jahr fortgesetzt.[mehr]

Pressemitteilung

10/16 Bürger und Gemeinde
"Brandschutz"

Brandschutz

Bereits im Altertum gab es schon Einrichtungen zum Schutz vor Bränden... [mehr]

FRIEDA 2012

Frieda 2012

Bildimpressionen [mehr..]

Neu im AFU

Brandschutzservice FriedlandStefan Kroh: Brandschutzservice Friedland mehr...